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Oberpichler
Liebe Leserinnen, liebe Leser,

die Therapie mit Arzneimitteln ist in vielen Fällen ein wesentlicher Bestandteil bei der Behandlung psychischer und neurologischer Erkrankungen. Die Wirksamkeit und Unbedenklichkeit von Arzneimitteln muss nach geltenden wissenschaftlichen und regulatorischen Standards wenn möglich in randomisierten kontrollierten Studien nachgewiesen werden. Über die Ergebnisse solcher Studien berichten wir regelmäßig auch in der „Psychopharmakotherapie“ (PPT).

Für nichtmedikamentöse oder alternative Therapieformen sind die Belege oft weniger klar. Die Evidenz für die Lichttherapie bei Herbst-Winter-Depressionen hat nun kürzlich das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) ausgewertet, und zwar aufgrund von Anfragen aus der Bevölkerung. Dabei fanden sich überzeugende Belege für den Nutzen einer zwei- bis achtwöchigen Intervention.

Noch dünn ist die Evidenz für den therapeutischen Einsatz klassischer Psychedelika in der Psychiatrie, der vor wenigen Jahren „wiederentdeckt“ wurde. In der aktuellen Ausgabe der PPT lesen Sie eine umfassende Übersicht zur Befundlage sowie laufenden und geplanten Studien.

Ihre


Dr. Heike Oberpichler-Schwenk, PPT-Chefredakteurin



Recht

Psychiatrie
Lichttherapie bei Herbstdepression: Hinweis auf kurzfristigen Nutzen

Im ThemenCheck Medizin werden regelmäßig Bürgerfragen zu medizinischen Themen auf Nutzen und Risiko hin überprüft. Nur bei einer der drei letzten Fragestellungen stellte sich ein Hinweis auf einen Nutzen heraus.

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Schmerztherapie

Schmerztherapie
Der ältere Schmerzpatient

In der Auftaktpressekonferenz zum diesjährigen Schmerz- und Palliativtag, der vom 21. bis 25. Juli wegen der Corona-Pandemie online stattfand, wurde deutlich, wie die Pandemie auch die schmerzmedizinische Versorgung zurückgeworfen hat.

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PPT-Heft
  • Klassische Psychedelika als Therapeutika in der Psychiatrie
  • Generika in der Epileptologie – die aktuelle Diskussion
  • Parkinsonoide unter Opipramol

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